Donnerstag, 26. Juli 2018
Fähre nach Gedser und Dänemark
carocherie, 16:20h
Mit der Fähre geht es über die Ostsee und nach knapp 2 Stunden stehen wir auf dänischem Boden. Es sieht hier gleich viel ruhiger, idyllischer und irgendwie trockener aus.
Der Campingplatz ist bereits reserviert (http://www.rodvigcamping.dk/1forsidede.htm) und hier sind sie echt entsetzt, dass ich alleine mit 2 Kids und Hund reise.
Der Platz selbst ist sehr ruhig, ein wirklicher Kontrast zur Markgrafenheide. Und die Kids finden gleich Anschluss. Jalle ist ihr neuer Freund, mit dem alles gemeinsam unternommen wird.
Zum Meer dauert es mit den Rädern nur wenige Minuten und zum Supermarkt ca. 2 km. Die Preise sind beängstigend, hier kostet der Einkauf ungefähr das Doppelte verglichen mit zuhause.
Der Campingplatz ist bereits reserviert (http://www.rodvigcamping.dk/1forsidede.htm) und hier sind sie echt entsetzt, dass ich alleine mit 2 Kids und Hund reise.
Der Platz selbst ist sehr ruhig, ein wirklicher Kontrast zur Markgrafenheide. Und die Kids finden gleich Anschluss. Jalle ist ihr neuer Freund, mit dem alles gemeinsam unternommen wird.
Zum Meer dauert es mit den Rädern nur wenige Minuten und zum Supermarkt ca. 2 km. Die Preise sind beängstigend, hier kostet der Einkauf ungefähr das Doppelte verglichen mit zuhause.
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Markgrafenheide (bei Rostock)
carocherie, 16:13h
Nach recht kurzweiliger Fahrt landen wir in der Markgrafenheide. Beschrieben ist der Campingplatz ja wie aus dem Bilderbuch. Zwischen Pferdekoppeln und Düne, mit Restaurants, Supermarkt, Kino und Ständen soll es alles geben, was das Herz begehrt.
Stimmt soweit auch - nur ist der Platz so voll, dass sogar die Koppeln mit Wohnanhängern und -mobilen voll geparkt ist.
Irgendwie erschließt sich mir dann der Charm von Camping nicht - bei EUR 50,- pro Nacht liegen die Menschen hier wie die Sardinen und müssen alles selber machen. Das erste Mal, dass wir den Altwassertank und das Klo ausleeren und den Frischwassertank auffüllen. Naja, gehört halt auch dazu.
Dafür liegen wir fast gleich beim Strand, direkt vor den Restaurants und beim Minigolfplatz. Der Nachteil: die Jugendlichen nerven uns bis fast Mitternacht mit kurz angespielter Techno-Musik. AAAHHH!!
Die Kids lieben den Strand - die ersten Tage Strand nach einem Jahr. Immer wieder süß, die zwei!

Stimmt soweit auch - nur ist der Platz so voll, dass sogar die Koppeln mit Wohnanhängern und -mobilen voll geparkt ist.
Irgendwie erschließt sich mir dann der Charm von Camping nicht - bei EUR 50,- pro Nacht liegen die Menschen hier wie die Sardinen und müssen alles selber machen. Das erste Mal, dass wir den Altwassertank und das Klo ausleeren und den Frischwassertank auffüllen. Naja, gehört halt auch dazu.
Dafür liegen wir fast gleich beim Strand, direkt vor den Restaurants und beim Minigolfplatz. Der Nachteil: die Jugendlichen nerven uns bis fast Mitternacht mit kurz angespielter Techno-Musik. AAAHHH!!
Die Kids lieben den Strand - die ersten Tage Strand nach einem Jahr. Immer wieder süß, die zwei!

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Dresden - jetzt aber wirklich...
carocherie, 16:04h
So, angekommen in Dresden - die totale Ernüchterung. Der Platz ist so ziemlich der hässlichste Platz, den man sich vorstellen kann. http://www.wohnmobil-dresden.de/ Aber Strom ist vorhanden und er liegt direkt vor der Altstadt. Wir montieren die Räder ab und radeln rein. Dort angekommen müssen wir natürlich als erstes in das Geschäft, das verspricht, die weltbeste Schokolade zu verkaufen.
Spoileralarm - unter unseren Käufen war sie jedenfalls nicht dabei.
Leider war die Frauenkirche ob eines Konzerts zu und die Kids wollten eigentlich nur radeln, daher hielt sich die Sightseeing-Tour (abgesehen von dem, was wir von außen gesehen haben), ziemlich in Grenzen.

Spoileralarm - unter unseren Käufen war sie jedenfalls nicht dabei.
Leider war die Frauenkirche ob eines Konzerts zu und die Kids wollten eigentlich nur radeln, daher hielt sich die Sightseeing-Tour (abgesehen von dem, was wir von außen gesehen haben), ziemlich in Grenzen.

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1. Ziel - Dresden (es kommt doch anders...)
carocherie, 15:32h
Die erste Woche ist recht gut durchgeplant - 1. Station Dresden (2 Nächte), dann weiter zur Ostsee (Aufenthalt wieder 2 Nächte) und dann mit der Fähre nach Dänemark, wo wir wieder 2 Nächte geplant haben.
Nachdem aber allein der Weg nach Brünn schon mit Stau geprägt ist, beschließen wir kurz vor Prag, dass für heute Schluss ist und bleiben bei Camping Oase Praha (http://www.campingoaseprag.de/) stehen. Unser erster Campingplatz also. Der Platz ist eher klein, dafür ideal für Kinder.

Die Feuertaufe ist also bestanden. Am nächsten Morgen, nach Frühstück und einem kurzem Stop im Schwimmbad geht es weiter Richtung Dresden. Fahrzeit ist ja nicht mehr lang....
Nachdem aber allein der Weg nach Brünn schon mit Stau geprägt ist, beschließen wir kurz vor Prag, dass für heute Schluss ist und bleiben bei Camping Oase Praha (http://www.campingoaseprag.de/) stehen. Unser erster Campingplatz also. Der Platz ist eher klein, dafür ideal für Kinder.

Die Feuertaufe ist also bestanden. Am nächsten Morgen, nach Frühstück und einem kurzem Stop im Schwimmbad geht es weiter Richtung Dresden. Fahrzeit ist ja nicht mehr lang....
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Die Vorbereitung
carocherie, 15:26h
Wir haben uns entschieden - dieses Jahr verreisen wir lang und mit dem Wohnmobil. Wir, das sind die Jungs Lorenz und Luis, und mein Ehemann Alex und ich, Caro. Und natürlich unser Hund Ari. Der ist 13 und darf auch mit.
Als Ziel haben wir den Norden auserkoren - über Tschechien nach Deutschland, weiter nach Dänemark, Schweden und Norwegen. Und natürlich wieder zurück nach Wien.
Anders als bei den sonstigen Urlauben denke ich schon Tage vorher darüber nach, was alles mitzunehmen ist und welche Dinge essentiell sein könnten. Wie immer gibt es aber eine Million Dinge, die ebenfalls dringlich sind, und so wird das Projekt wie immer raus geschoben.
Aber endlich ist es soweit, wir holen das Wohnmobil von der Vermietung ab (Kostet übrigens ein kleines Vermögen), aber dafür glänzt das Ding. Innen / Außen, alles wirkt sehr gepflegt - den Standard zu halten wird jedenfalls schwer. :)
Vorräte sind gekauft - jetzt geht's los!
Als Ziel haben wir den Norden auserkoren - über Tschechien nach Deutschland, weiter nach Dänemark, Schweden und Norwegen. Und natürlich wieder zurück nach Wien.
Anders als bei den sonstigen Urlauben denke ich schon Tage vorher darüber nach, was alles mitzunehmen ist und welche Dinge essentiell sein könnten. Wie immer gibt es aber eine Million Dinge, die ebenfalls dringlich sind, und so wird das Projekt wie immer raus geschoben.
Aber endlich ist es soweit, wir holen das Wohnmobil von der Vermietung ab (Kostet übrigens ein kleines Vermögen), aber dafür glänzt das Ding. Innen / Außen, alles wirkt sehr gepflegt - den Standard zu halten wird jedenfalls schwer. :)
Vorräte sind gekauft - jetzt geht's los!
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